Pét Nat: Was steckt hinter dem Langzeit-Trend?
Wild, pur und unfiltriert. Erfahre hier, warum Pét Nat die Weinwelt im Sturm erobert hat – und wie du diesen ebenso charmanten wie authentischen Perlwein perfekt genießt.
Wild, pur und unfiltriert. Erfahre hier, warum Pét Nat die Weinwelt im Sturm erobert hat – und wie du diesen ebenso charmanten wie authentischen Perlwein perfekt genießt.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Begriff feinherb etabliert. Für viele Menschen ist diese Bezeichnung ein Synonym für halbtrocken. Tatsächlich gibt es da aber ein paar Unterschiede. Und die schauen wir uns jetzt mal an.
Ob nun Kabinett, Spätlese oder Beerenauslese – beim deutschen Prädikatswein spielt nicht die Herkunft, sondern das Mostgewicht die entscheidende Rolle. Genau das dröseln wir jetzt mal auf – und klären zugleich die Unterschiede zum Qualitätswein.
Kaum ein anderes Weinanbaugebiet der Welt wechselte so häufig die Nationalität wie das Elsass. Aber egal, ob unter deutscher oder französischer Flagge, die elsässischen Weine sind unverkennbar eigenständig. Was nicht zuletzt an den sehr speziellen geografischen Begebenheiten liegt.
Quasi durch Zufall entdeckte man im 18. Jahrhundert die heute als Prädikatsweine bekannten Gewächse mit ordentlich Restzucker. Zu verdanken haben wir das dem Spätlesereiter. Wenn man der Legende glaubt. Und genau die schauen wir uns jetzt mal genauer an.
Er gilt als prima Champagner-Alternative. Crémant. Und für die meisten Schaumweinliebhaber ist er ein französisches Produkt. Tatsächlich kann er aber auch aus anderen Ländern stammen. Zum Beispiel aus Deutschland.
Zéro Dosage, Brut oder Demi-Sec – wer vor einem Regal mit Schaumweinen steht, kann bei der Süßegrad-Angabe auf dem Etikett schon mal ins Schwitzen geraten. Kein Grund zur Panik! Ich drösel mal auf, was all die Begriffe bedeuten. Und erkläre, warum man einen trockenen Sekt nicht mit einem trockenen Wein gleichstellen sollte.